LHG - Pflanzenschutzmittel
optimaler Einsatz und größtmögliche Erfolge

Auch im Bereich Pflanzenschutz möchten wir Sie beim effektiven Einsatz von Pflanzenschutzmitteln tatkräftig unterstützen. Vor Ort schauen wir uns Ihre Bestände an und besprechen gemeinsam mit Ihnen mögliche Behandlungsstrategien. Damit Sie mit dem Einsatz von Pflanzenschutzmitteln den größtmöglichen Erfolg erzielen, stehen uns eine Vielzahl von Mitteln aus verschiedenen Produktgruppen
(Herbizide, Fungizide, Insektizide, Molluskizide, Rodentizide) zur Verfügung. Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gern!

Auch in unserem Landmarkt bieten wir ein breites Sortiment an Pflanzenschutzmitteln für den Haus- und Kleingartenbereich an. Befragen Sie dazu bitte unsere Mitarbeiterinnen aus dem Landmarkt.
Ihr Ansprechpartner
für Pflanzenschutz

T. Kretzschmar
Fachberaterin für Pflanzenschutz & Dünger
Funk: 0172 - 4 23 97 96
Telefon:  034491 - 550-23
E-Mail: kretzschmar.tina@landhandel-schmoelln.de
Praxisversuche
Gemeinsam mit der Agrarprodukte Schmölln GmbH und Saatgut 2000 legen wir, als deren Mitgesellschafter, jedes Jahr einen Winterweizen-Praxisversuch an. Saatgut 2000 etabliert parallel dazu, in Sachsen und Thüringen, auf verschiedenen Standorten (Löss-Ackerebene, Löss-Übergangslagen- und V-Standorten) Winterweizen-Praxisversuche. Das Kernsortiment aller Versuche enthält die praxisrelevanten Sorten sowie auch neue aussichtsreiche Sorten. Diesen Versuch passen wir üblichen Praxisbedingungen an. Das Sortiment setzt sich hauptsächlich aus E- und A- Weizensorten zusammen. Es werden 3 Behandlungsvarianten in diesem Versuch integriert:

1. Kontrollvariante
2. Praxisvariante
3. Intensive Variante
(inklusive einer Spritzung gegen Fusariumbefall)
Vor der Beerntung führen wir in Zusammenarbeit mit Saatgut 2000 einen Feldtag durch, bei dem sich die Landwirte die Entwicklung der einzelnen Sorten anschauen können. Nach der Beerntung und Beprobung der einzelnen Sorten und Behandlungsvarianten erfolgt die Auswertung des Ertrages, der Qualität und der Fusariumbelastung in Bezug auf DON- und ZEA-Gehalte. Die daraus resultierenden Ergebnisse werden zur Entscheidung der zukünftigen Sortenwahl in den Landwirtschaftsbetrieben mit herangezogen. Damit wollen wir gemeinsam mit den Betrieben die Wirtschaftlichkeit erhöhen und Risiken weitgehend minimieren.